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Pelletkessel



Was sind Pellets? 

Pellets sind zylindrische Stäbchen, die aus 100% naturbelassenen Holzresten bestehen (Hobel-/Sägespäne und Waldrestholz).

Unter hohem Druck werden die Späne durch eine Matrix gepreßt, das holzeigene Lignin sorgt für die nötige Bindung im Pressling. Nach der Pressung werden die Presslinge durch Kühlung und Trocknung stabilisiert. Dadurch entsteht ein sauberer Brennstoff mit einer Restfeuchte von < 10%.

Die Herstellung von Pellets wird geregelt und überwacht durch die DIN-Norm 51731, der Heizwert liegt bei ca. 4,9kwh/kg.



HDG Pelletkessel K10-26

mit automatischer Beschickung, druckgeprüfter, geschweißter Kesselkörper mit stehenden Wärmetauscherkanälen. Brennerschale aus hochhitzebeständigem Edelstahl mit patentierter Brennerschalenentaschung und vollautomatische Doppelzündung mit zwei Heizstäben. Verbrennungs- und Leistungsregelung über Brennraumtemperaturfühler und drehzahlgeregeltes Saugzuggebläse. Gleichbleibend hoher feuerungstechnischer Wírkungsgrad von über 93% durch vollautomatische Heizflächenreinigung.  Vollautomatische Auscheaustragung mittels zwei Aschenschnecken aus dem Brennraum und den Heizflächen in einem integrierten, fahrbaren Aschenbehälter. Mikroprozessorgesteuerte Regelung mit bedienerfreundlichem Volltext-Display. Automatische Funktionskontrolle für optimale Sicherheit.



Wie heizt man mit Pellets?

Die Pellets werden bei Heizbedarf vollautomatisch aus dem Vorratslager in den Kessel gefördert. Die automatische Zündung mittels Heißluftgebläse sorgt für eine effiziente, kurze Zündphase und schnelles Erreichen der Betriebstemperatur. Durch einen eingebauten Sicherheitswärmetauscher ist absolute Betriebssicherheit gegeben. Die bewährte Stufenrost-Technik vermeidet Schlackenbildung, eine intervallgesteuerte Rostbewegung sorgt für selbsttätige Abaschung der Verbrennungs- und Flugasche in nur einen Aschebehälter. Die Wärmetauscherflächen sind selbstreinigend. Die einzigartige Verbrennungs- und Leistungsregelung durch die Kombination von Brennraumtemperaturfühler und Lambdasonde garantiert eine emissions- und leistungsorientierte Verbrennung. In geschützter Position erfaßt die Lambdasonde den Restsauerstoffgehalt und sorgt für einen optimalen Wirkungsgrad. Die Zellenradschleuse mit vorhandenem Druckausgleich verhindert zuverlässig Rückbrand und Schwelgasaustritt. Das drehzahlgeregelte Verbrennungsgebläse ermöglicht eine stufenlose Leistungsanpassung bis zu 30% der Nennwärmeleistung.



Wie bezieht man Pellets?

Die Anlieferung des “flüssigen” Holzes erfolgt im Silotankwagen oder auch in sogenannten BigPacks, Sacksilos mit 500 bis 1000 Kg Fassungsvermögen. Die Anzahl der Pelletshändler hat sich von 2001 - 2003 nahezu verdoppelt. Damit ist bereits heute Versorgungssicherheit, auch in den nördlichen und östlichen Bundesländern gewährleistet.



Wie werden Pelletheizkessel gefördert?

Aktuelle Förderrichtlinien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle als PDF-Dokument  



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Pellet-Primärofentechnik 2-10 KW

 
Pellet-Primärofentechnik 15/25 KW
Man unterscheidet in der Pellet-Primärofen-Technik zwei wirkungsvolle Heizverfahren:
1. Das Luftverfahren - Ähnlich einem Kaminofen zu einem Beheizen einzelner Räume als Zusatz- und Übergangsheizung bzw. Spitzenlast-Abdeckung.
2. Das Kesselverfahren - Diese Technik baut insbesondere auf die Kombination eines Wasser-Wärmetauscherprinzips durch Pelletbefeuerung und anderen Wärmeerzeugern (z.B. Solar) - für die Beheizung mehrerer Räume.
Gerade in modernen Gebäuden - wie in einem Niedrigenergiehaus oder Passivhaus- kommt der Pellet Primärofen-Technik eine neue wichtige Bedeutung zu. Entscheidend für die Wahl des Verfahrens sind Ihre individuellen Bedürfnisse und der Heiz- bzw. Brauchwasser-Bedarf.
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Holzknecht Heizsysteme GmbH  -  An der alten Schule 12  -  51519 Odenthal  -  Telefon 02207 / 911 277  -  
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